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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

Saltatio Mortis

Saltatio Mortis, zu deutsch "Totentanz", sind die Punks der deutschen Mittelalterszene, und haben sich als solche mittlerweile einen beachtlichen Fankreis erspielt. Dabei sind die Jungs immer bodenständig geblieben, und rocken mal die großen Festival-Bühnen wie das WGT, Wacken oder Amphi-Festival, um dann eine Woche später schon auf einem Mittelalterspektakel die Spielleut zu geben.
Ende August erscheintd as neue Saltatio-Album Wer Wind Sät, nur einer der vielen Gründe, warum wir unsere Starreporterin Nadine losgeschickt haben, um die Jungs mal genauer unter die Lupe zu nehmen. sänger Alea und Bassist Frank stellten sich willig unserer energiegeladenen jungen Dame, aber lassen wir die Protagonisten lieber selbst zu Worte kommen...

Nadine:
Hi, wir haben jetzt hier Saltatio Mortis. Wollt ihr euch kurz vorstellen?

Alea:
Der nette Herr hier zu meiner Seite ist Bruder Frank, der Bassist und Schöngeist der Band Saltatio Mortis.

Frank:
Ja, das bin ich (lacht). Der Herr zu meiner Linken ist Alea, der Bescheidene - unser Sänger und, je nach Tagesform, weniger bescheiden.


"Du brauchst dich da wirklich nicht zu wundern, außer über den Asiaten."
Nadine:
Erstmal danke schön, dass ich dieses Interview mit euch machen darf. Ihr seid ja gerade erst angekommen, habt ihr denn schon Eindrücke sammeln können vom Amphi?

Alea:
Also der Eindruck, den ich gewonnen hab ist, es ist ein geräumiger Garderobenraum, es gibt gutes Essen und mehr...

Frank:
Der Garderobenraum ist eine Verbesserung, letztes Mal war der nur ein Viertel!

Alea:
Stimmt!

Frank:
Mit noch mehr Leuten. Achso, joah ansonsten, das Essen ist gut, das Wetter ist nicht so doll aber wir machen das Beste draus.

Alea:
Mehr gesehen haben wir einfach noch nicht!

Nadine:
Aber ihr freut euch schon auf den Gig?

Frank:
Natürlich!

Alea:
Ja!

Nadine:
Wo kamt ihr denn eigentlich heute Nacht her? Auch von einem Festival?

Alea:
Wir kamen jetzt aus Bückeburg, das ist bei Hannover, da gibt's einen Schlosspark und da war ein mittelalterliches Spektakulum, dort haben wir gestern vier Mal gespielt. Ja und nachdem wir dann irgendwann heute morgen um zwei in die Betten gekrochen sind, sind wir um sechs Uhr wieder losgefahren. (lacht)

Nadine:
Ihr seid in nächster Zeit ziemlich viel unterwegs, was gibt es denn alles zu tun?

Frank:
Also wir haben in nächster Zeit ein Release anstehen, im August, 28.08., da kommt unser neues Album Wer Wind Sät und danach, im Oktober, ist die Haupttour. Im Moment spielen wir noch Festivals und noch kleinere Konzerte auch mit befreundeten Bands, aber die Haupttour kommt danach. Wir machen im Moment halt mehr oder weniger Promotion, quasi ein Warm-Up. Wir werden auch heute schon einen neuen Song spielen.

Nadine:
Ja, das ist ja schön, dass ihr mir meine ganzen Fragen vorweg nehmt.

Alea:
Ja, das ist die Weisheit der Asiaten...

Frank:
Nee,ich kann die Fragen lesen (beide lachen)

Alea:
Ich nehm dir gleich die Brille weg!

Nadine:
Spielt ihr im Moment denn auch andere Songs vom neuen Album oder erstmal nur den einen?

Frank:
Nein, wir wechseln im Moment ein bisschen durch, wir haben grob die Hälfte der regulären Albumversionen im laufenden Programm und je nachdem wo wir spielen und wie lange wir Zeit haben zu spielen, also bei vollen Shows, die knapp zwei Stunden gehen spielen wir mehr Songs. Wir spielen heute aber des Festivals wegen nur einen neuen Song, einfach wegen der Kürze der Zeit und weil wir eben nicht nur unbekanntes Material vorstellen wollen, sondern das wir quer durch die Wand mischen.

Nadine:
Was darf man denn von dem neuen Album erwarten?

Alea:
(grinst geheimnisvoll) Viiiiiel... Also als Grundmarsch haben wir halt den Weg, der bei Aus der Asche angefangen hat konsequent weitergeführt, sind aber verspielter geworden. Das heißt experimenteller, tiefgründiger...

Frank:
... vielschichtiger. Also, wir haben mehr Experimente gewagt. Aus der Asche ist ja ein sehr straightes Rockalbum, was gut so ist, wir haben aber einfach diesmal unsere Fühler weiter ausgestreckt. Wir haben mehr Ebenen über die ganze Platte verteilt, es sind teilweise härtere Songs, teilweise sehr weiche Songs. Es ist eine gute Mischung und ein weiterer Schritt in die Richtung, in die wir gehen wollen. Es ist sehr rockig, aber nicht so straight wie Aus der Asche. Schön abwechslungsreich auf jeden Fall.

Nadine:
Habt ihr denn einen persönlichen Lieblingssong auf dem Album?

Alea:
Puh, das ist schwierig...

Frank:
Haben wir einen Instrumentalsong? (lacht)

Alea:
Darüber reden wir später, mein Schatz!
Also nee, es ist schwierig. Auf der einen Seite bin ich ein sehr großer Fan von Balladen, deswegen sind die beiden Balladen, die auf dem Album sind sehr weit vorne bei mir. Ansonsten Ebenbild, der Song, wo wir das Video zu gemacht haben (lauter) welches man auf unserer MySpace-Seite anschauen kann...

Frank:
Und auf YouTube!

Alea:
Ja, und auch immer wieder schön einen Kommentar da zu lassen. Ansonsten Salome. Der Song ist etwas ganz Besonderes für mich, denn als ich irgendwann noch jung und hübsch war...

Frank:
Lange her!

Alea:
Ja, so vor 15 Jahren...

Frank:
LANGE HER!!!

Alea:
Jaha, lange her, da war ich ein großer Fan von Doro Pesch und bei Salome hatten wir jetzt die Möglichkeit mit Doro zusammen den Song aufzunehmen. Ein Duett mit DER Rockikone, DER weiblichen Metalröhre, die es gibt. Also ich kenne keine Frau weltweit, die so weit vorne im Metalbusiness war oder immer noch ist wie Doro Pesch und das war großartig.

Nadine:
Wie kam es denn zu diesem Duett?

Alea:
Wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Also wir haben nichtmal den offiziellen Weg gewählt, sondern wir haben ihr eine E-Mail geschrieben - so frei nach: "Ja, wir saßen zusammen und haben uns gefragt, wer da den weiblichen Part singen könnte" weil es ja um die Tänzerin Salome geht, ein wildes Weib, und da wollten wir eben keine so brave Stimme und die einzige, die mir eingefallen ist, war Doro. Dann haben wir eine Mail geschrieben und es kam zurück "Jungs, find ich geil, machen wir!" Und das ist großartig!

Frank:
Hast du die Frage eigentlich inzwischen beantwortet? Also die mit den Lieblingssongs?

Alea:
Achso, ja ich kann ja noch weitermachen, sind ja 14 drauf! Ja, der Frank ist halt ein wenig zurückhaltender, deswegen gebe ich jetzt an ihn ab, dann ist die Frage auch durch.

Frank:
Also ich hab keinen wirklichen Lieblingssong, dadurch das ich grob jede Note in jedem Song kenne, was einfach teilweise eine Übersättigung ist. Aber ich finde die Abwechslung, die Experimente, die auf diesem Album eben sind, die Weiterentwicklung an sich finde ich sehr spannend und, ich sag jetzt mal, nicht unbedingt das zu machen, was viele andere Bands einfach machen. Der Tod wäre, wenn wir still stehen würden. Wir hatten auch mehr Songs geschrieben und die gehen auch nochmal in ein paar verschiedene Richtungen, die wir bisher noch nicht angeschnitten haben und das wird auch alles noch kommen.

Nadine:
Also kann man gespannt bleiben?

Alea:
Bei Saltatio Mortis kann man IMMER gespannt bleiben!

Nadine:
Also wie ihr ja vorhin selber schon gesagt habt, seid ihr ja bald wieder auf Tour...

Frank:
...und jung und hübsch. Also ich, du ja eher nicht so.

Alea:
Ja, er ist jung und hübsch und ich bin alt und hässlich.


"Der nette Herr hier zu meiner Seite ist Bruder Frank, der Bassist und Schöngeist der Band Saltatio Mortis"

Nadine:
Wie dem auch sei, ich mein, ihr seid ja schon ein bisschen durchgeknallt.

(Frank zeigt panisch auf Alea)
Alea:
(sarkastisch)
NEEEIN!
Also, der Unterschied ist bei ihm, er ist Basslehrer. Er muss seinen Schülern irgendwie so ein bisschen... also zumindest den Eltern der Schüler vermitteln, dass die Kinder da richtig sind. Also das muss schon so ein bisschen souveräner wirken.

Frank:
Deswegen bin ich ja auch der Lehrer und du nicht! Ganz einfach. Ich glaube, wir wollten auf eine Frage kommen.

Nadine:
Ja, genau. Und zwar wenn ihr auf Tour seid, da passiert doch bestimmt immer eine Menge Unsinn.

Alea:
Ja, der Unsinn hat gerade reingeguckt, das war Samoel. Also, der ist immer für einen Unsinn gut. Irgendwelche Sätze in anderen Sprachen aufschnappen und die dann den ganzen Tag rezitieren bis auch der letzte weiß, was er meint. Ansonsten ist es immer gefährlich im Bus morgens schon Bier rumstehen zu lassen, wenn man in der Gegend ist. Das passiert halt mal...

Frank:
Jetzt erzähl doch mal was so passiert, du bist doch so ein Rockstar!

Alea:
Ja, jetzt erzählen wir mal dem Rockmusiker wie das auf dem Mittelaltermarkt so abgeht, ALSO...(beide lachen)

Frank:
Na, da bin ich ja mal gespannt...

Alea:
Also, eine lustige Story vom Mittelaltermarkt... Gestern hat Lasterbalk auf der Bühne, bei der Ansage von Varulfen den Werwolf erfunden, der nur auf Blondinen steht und deshalb immer eine Dose Bleichmittel dabei hat.

Frank:
Und der Frisör wäre..

Alea:
Ja, also der Werfrisör.

Frank:
Wir arbeiten eben an einem Konzeptalbum über genau diesen Frisör, über seinen Werdegang, über sein Ableben.

Alea:
Als nächstes kommt dann die Werpediküre.

Frank:
Klar... (schaut auf seine Finger) Gute Idee...

Alea:
Keine Ahnung, da ist soviel Blödsinn, der in dieser Band passiert, das ist immer schwer sich da irgendwas zurückzuholen.

Frank:
Ich glaube Aussenstehende können das eher nur mitbekommen in dem Sinne, ein Haufen junger oder auch alter Menschen, die verstört in ihrer eigenen Sprache reden, weil man sehr viel Zeit miteinander verbringt und dadurch ziemlich viele interne Witze entstehen, die zur sinnlosen Verblödung führen können. Hauptsächlich bei älteren Semestern.

Alea:
Wir hätten da zum Beispiel ein: (singt) Hah!

Beide:
Hah, hah, hah, staying alive, staying alive!

Frank:
Sowas zum Beispiel. Es passiert und man kann sich schwer dagegen wehren.

Nadine:
Ihr habt ja ein relativ spaßiges Tourtagebuch auf eurer Homepage. Jetzt ist die Frage, macht ihr das wirklich für eure Fans...

Frank:
Diese Erlebnisse?

Alea:
Nein, Lasterbalk schreibt es nieder um seinen Kopf wieder frei zu bekommen, weil irgendwann würde er sonst wahrscheinlich von einer Brücke springen wollen. Wenn man so nachts wach wird und feststellt, was man schon wieder alles gemacht hat...

Frank:
Es ist halt eine Verarbeitungssache. Er muss irgendwie damit klarkommen was passiert, was auch ihm passiert vor allem, das sind ja dann wohl die meisten Sachen. Ansonsten, es wird auf der neuen Homepage, die gerade entsteht, auch einen Bereich geben, in dem jeder von uns Tourtagebuch schreiben wird. Nicht jeder regelmäßig, aber ich denke es wird einfach ein bunter Strauß Blumen werden, bei dem was da alles rauskommt und wahrscheinlich auch Stories aus verschiedenen Blickwinkeln und ich glaube, das ist das Spannendste überhaupt. Wir schreiben das auch, um die Fans daran teilhaben zu lassen, je mehr der Fan erfährt, desto zugehöriger kann er sich der Band auch fühlen. Und wenn dann die Songs, die wir schreiben auch noch vielleicht zur Lebenssituation oder Gefühlen der Fans passen, warum nicht? Wir kochen auch nur mit Wasser.

Alea:
Ich finde es sehr wichtig, dass die Leute genau das merken, wir kochen eben auch nur mit Wasser...

Frank:
Hmm.. Reis... achso, sorry...

Alea:
Wir haben auch Menschen in der Band, die mal falsch tanken und dann steht die ganze Band nachts auf der Autobahn, weil zum Beispiel Super statt Diesel im Bus ist.

Frank:
(lacht) Sowas passiert zum Beispiel!

Alea:
Ich geh mal eben raus, kurz durchtamen und dann reden wir weiter... (lacht sehr laut)

Frank:
Gut.


Saltatio Mortis - Neues Album diesen Monat!

Nadine:
Also in diesem Tagebuch wird dann auch nichts weggelassen, sondern das ist die pure Wahrheit?

Alea:
Ich glaube, da werden Dinge weggelassen, aber das ist auch gut so.

Frank:
Ich glaube jedoch, die wichtigsten Details sind drin. Und wenn der ganze Quatsch da drin wäre, dann würden wir mehr schreiben als touren.

Alea:
Und wer würde uns dann noch ernst nehmen?

Beide:
Ich nicht...

Nadine:
Apropos Tour. Gibt es einen besonderen Ort oder eine Bühne auf die ihr euch besonders freut oder auf der ihr wirklich gerne spielt?

Frank:
Wir freuen uns heute aufs Amphi (zwinkert) und nächste Woche auf Veldenstein...

Alea:
Feuertal-Testival ist schön, Veldenstein ist schön, Bochum Matrix wird lustig bestimmt.

Frank:
Also, ich glaube das Spannende an der ganzen Geschichte wird einfach sein, die neuen Songs zu präsentieren und die Reaktionen der Fans und der Freunde eben mitzubekommen, wenn das Album erschienen ist. Im Moment ist es halt so, wir präsentieren ja schon Songs, nicht immer die gleichen, weil wir einfach auch Sachen testen wollen, wie sie ankommen. Das ist letztendlich spannend, ich bin auch gespannt auf die neue Setlist, die ist noch nicht ganz fertig, wir wissen aber was gespielt wird und wie die Leute eben drauf reagieren. Es kommt zu unserem normalen Set, das wir eh schon spielen, noch eine Menge dazu, ich glaube 10 Songs. Natürlich gehen dann auch andere raus, aber wir werden, ich sag mal so, die Karten neu mischen und wir werden versuchen das Beste daraus zu machen, bin halt sehr gespannt wie die Leute auf das neue Album reagieren.

Nadine:
Zu eurem Motto "Wer tanzt, stirbt nicht"...

Frank:
Ja, Alea hat immer "Saturday Night Fever" geschaut und daraus ist das wohl entstanden.

Alea:
Ich bin sprachlos... und geschockt.

Nadine:
Ich würd dir das glauben, ganz ehrlich.

(Frank lacht laut los und fällt fast vom Sofa)
Alea:
Zu meiner Seite sitzt John Travolta. Ne, Schnuckel?

Nadine:
Saltatio Mortis heißt ja Totentanz. Ist das dann nicht gegensätzlich zueinander wenn man den Namen hört und dann "Wer tanzt, stirbt nicht"?

Alea:
Nein, Totentänze waren mittelalterliche Tänze, die gespielt wurden zur Zeit der Pest, als der Tod umging. Man hat sie gespielt, um die Leute davon abzulenken. Deswegen ist dieses Motto "Wer tanzt, stirbt nicht" gleich "Lass dich nicht von der Melodie des Todes anlocken, sondern tanz zu anderem". Man hat ja bei den klassischen mittelalterlichen Totentänzen, bei den Gemälden und den ganzen Sachen die es gibt - zum Beispiel in Luzern, wer sich dafür interessiert, da gibt's eine Brücke, die Spreuerbrücke, da sind alle historischen Totentänze draufgemalt. Und da sieht man einfach Bilder, der Tod spielt eine Fidel oder eine Flöte und tanzt mit allen Standesgruppen, ob das die Bäuerin ist, ob es der Bettler ist, ob das der König ist, ob das der Pfaffe ist - zu deutsch: der Tod macht keinen Unterschied und er tanzt mit jedem, der seiner Melodie folgt. Das ist genau der Punkt: Folge nicht der Melodie des Todes, folge unserer, weil unsere ist ein bisschen sicherer.

Nadine:
Wie sieht denn eure Planung für heute Nacht noch aus? Bleibt ihr hier, schaut ihr euch die Bands an?

Alea:
SCHLAFEN!

Frank:
Wir sind noch eine Weile hier, wir haben noch ein paar Interviews und Autogrammstunden und so. Ansonsten, wir gucken, das wir so einiges mitbekommen, wenn es geht. Wir fahren, glaube ich, um 22 Uhr zurück nach Karlsruhe.

Nadine:
Also keine Party mehr mit den anderen Bands?

Frank:
Nee, manche sind einfach zu alt, das geht nicht, die müssen ins Bett. (zu Alea) Wo ist denn dein Stock? (lauter) WO IST DENN DEIN STOCK??

Alea:
Den zieh ich dir gleich übers Hirn. Im Gegensatz zu Bruder Frank, der heute Nacht in seinem eigenen Bett geschlafen hat, gab es noch Leute, die haben gearbeitet. Quatsch, also was ich nach unserem Konzert auf jeden Fall noch sehen möchte ist Qntal. Mit Qntal verbindet uns auch einiges, grad jetzt seit der letzten Platte, wo der Michael Popp den Lafter eingespielt hat bei Salome, das ist ein orientalisches Saiteninstrument. Des Weiteren: Philipp von Qntal macht unsere Elektronik, die auf den Platten dabei ist. Also wir sind "We are family".

Frank:
Wobei wir wieder beim Tanzen wären.

Alea:
Ja, "I got all my sisters with me", mein Schatz. (beide lachen) Also, das ist normal bei uns, du brauchst dich da wirklich nicht zu wundern, außer über den Asiaten, ansonsten brauch man sich über nichts zu wundern.

Frank:
Komm, wir kochen Reis!

Alea:
Ja, okay, das kann er, das liegt im Blut.

Nadine:
Naja, ihr habt dann ja jetzt auch noch ein wenig Stress, Autogrammstunde und so...

Frank:
Das ist aber kein Stress.

Alea:
Da freu ich mich dauf.

Frank:
Du freust dich doch immer! Da kann er wieder die drei Kreuze üben (grinst)

Alea:
Bei uns anderen geht das eigentlich immer sehr schnell, Bruder Frank packt dann erstmal das Calligraphie-Set aus, das ist dann immer ein wenig aufwändiger. Kleiner Tipp zur Autogrammstunde, stellt euch nicht da an, wo der Mümmelstein sitzt und nicht dort wo der Bruder Frank sitzt, beides könnte länger dauern. Bei Bruder Frank liegt das an der Filigranität des Autogramms...

Frank:
Ich schnitze auch gern!

Alea:
Ja, genau, und bei Falk Naja, wir fragen uns manchmal ob er seinen Namen vergisst beim Schreiben oder...

Frank:
... die Tätigkeit an sich...

Alea:
... oder plötzlich denkt er wäre bei McDonalds und will bestellen, keine Ahnung, passiert halt mit dem Alter.

Tourbegleiterin:
Das ist jetzt gemein, er nimmt sich einfach Zeit für die Leute!

(Unglaubwürdiger Blick von Alea und Frank)
Beide:
NEEEIN!

Alea:
Ja in dem Alter muss man jede Minute auskosten!

Nadine:
Ja, mit diesen netten Worten verabschiede ich mich dann auch von euch. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, danke nochmal!

Art des Interviews: face2face
19.07.2009 by HerInfernalMajesty

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