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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

Van Canto

Sie machen "A Capella-Metal". Und als wenn das nicht schon kurios genug wäre, sie machen ihre Sache auch noch verdammt gut! Van Canto sind quasi aus einer Schnapsidee entstanden, und gehören nun mit zum innovativsten und witzigsten, was die Headbangerszene heutzutage zu bieten hat. Bei ihrem Gig auf dem diesjährigen Castle Rock haben wir den Bandgründer Stefan daher gleich mal abgepasst und zur Rede gestellt... Gesungen hat er seine Antworten allerdings nicht!

Nadine:
Erstmal danke schön, dass ich dieses Interview machen darf!

Stefan:
Ja, ist zwar kurzfristig aber ist ja okay. So viele Interviews hatten wir ja jetzt heute auch nicht, wie du ja gemerkt hast (grinst)

Nadine:
Ihr habt gerade gespielt, ich würde einfach mal sagen, es was ein erfolgreicher Auftritt.

Stefan:
Auf jeden Fall.

Nadine:
Es war ja das erste Mal, dass ihr hier gespielt habt, wie ist so dein Eindruck von dem Ganzen hier?

Stefan:
Auf dem Castle Rock haben wir zum ersten Mal gespielt und der Eindruck ist einfach supergeil. Wenn man so ankommt und die Location sieht, das ist schon echt beeindruckend. Dann kamen wir ja auch gerade an, als sich die Wolken verdichteten, das macht's dann noch mehr. Supergeile Stimmung, die Leute waren wohl auch froh, dass der Regen vorbei war und wieder Musik kam.

Nadine:
Ihr habt ja letztes Jahr auch auf Wacken gespielt. Wie ist so der Unterschied zwischen einem so großen und dann einem relativ kleinen Festival wie dem Castle Rock?


"Gitarre ist absolut mein Instrument, ich spiele seit ich zwölf bin."

Stefan:
Naja, es ist ja gar nicht so klein. Wir haben jetzt auch eine Clubtour hinter uns und da haben wir Gig vor 50 Leuten gespielt. In so einem ganz kleinen Club ist das auch cool! Aus der Musiker-Sicht ist das gar nicht so großartig anders, sag ich mal, weil ich mich immer sehr auf meine Stimme konzentrieren muss, deswegen während der Songs eigentlich immer so ein bisschen Tunnelblick hab. Es ist eigentlich egal, wie groß das Publikum ist, aber wenn die Leute so mitgehen wie heute... Wären es nur 50 Leute gewesen in einem kleineren Laden, dann wäre das auch geil gewesen.

Nadine:
Apropos Musik. Es ist ja schon sehr speziell was ihr macht, A Capella Metal.

Stefan:
Auch Hero-Metal-A-Capella (lacht)

Nadine:
Wahrscheinlich wurde euch diese Frage schon eine Million Mal gestellt aber, wie kommt man auf so etwas?

Stefan:
Ja genau und je öfters sie gestellt wird, desto weniger weiß man noch wie's wirklich war. Wir haben das halt erst als Studioprojekt angefangen unter Freunden. Wir haben uns alle kennengelernt bei Gigs von vorherigen Bands, alte "normale" Metalbands und es sollte am Anfang eigentlich nur ein Song sein - zum Spaß. Dann klang das eben gut und dann haben wir eine ganze Platte aufgenommen. Dann haben wir gedacht "Komm, machen wir noch ein Video". Das hatte dann 500.000 Views und dann wurde uns klar, dass es gar nicht so schlecht zu sein schien.

Nadine:
Also war es nicht schwer fähige Musiker zu finden, weil ihr euch ja eh schon kanntet?

Stefan:
Wir kannten uns flüchtig, wir waren vorher jetzt nicht die besten Freunde, weil es halt sehr verteilt war in Deutschland. Ich hatte schon versucht mich daran zu erinnern, wer von den anderen Bands jetzt die besten Sänger waren. Das war zwar jetzt nicht so schwer aber in einem kleinen Ort fünf oder sechs Leute zu finden, die auf sowas Bock haben, da ist die Chance glaub ich nicht so hoch, da musste man schon etwas weiter gehen.

Nadine:
Wir lange hat es denn gedauert, bis ihr die jetzige Konstellation hattet?

Stefan:
Das ging eigentlich ratz-fatz. Die Idee war im Frühjahr 2006 und im August 2006 hatten wir die Platte fertig, haben dann das Video gedreht. Da haben sich dann auch das erste Mal alle Musiker zur gleichen Zeit am gleichen Ort befunden und sich auch tatsächlich zum ersten Mal gesehen, eben als wir das Video gedreht haben. Und dann haben wir erstmal beschlossen "Hey, wir sind ja eigentlich alle ganz lustig und wir können uns begleiten, lass uns doch mal probieren einen Auftritt zu machen."

Nadine:
Und dann kam das Label ziemlich schnell dazu?

Stefan:
Die erste Platte haben wir ja komplett in Eigenproduktion gemacht und haben halt auch gesagt - weil wir mit unseren anderen Bands relativ schlechte Erfahrungen mit Labels hatten - "das, was sie scheiße machen können, das können wir auch scheiße machen", so muss man sich auch nicht rumärgern. Wir haben da also erstmal gar nichts gemacht, haben auch intern besprochen, dass wir uns auch nie irgendwo bewerben, sondern dass wir halt warten bis man sich bei uns meldet. Und das ging dann ziemlich schnell.

Nadine:
Also die Leute kamen dann zu euch?

Stefan:
Genau, die kamen dann zu uns und das ging auch alles ziemlich flott.

Nadine:
Ihr habt ja relativ viele Coversongs im Programm. Wenn dann die Originalkünstler die Songs hören, was ist deren Feedback?

Stefan:
Also zumindest müssen sie oder ihr Verlag das freigeben, weils eben keine normale Coverversion ist, sondern man tendenziell sagen könnte, wir machen es lustig, was überhaupt nicht der Fall ist, weil es echt unsere absoluten Lieblingsbands - unsere Helden - sind und wir uns ja auch Mühe geben mit der Stimme die selbe Kraft zu erzeugen, die die Originale auch haben. Von direkten Reaktionen wissen wir zumindest von Nightwish, die fanden's auf jeden Fall cool, von Blind Guardian natürlich auch, weil wir in deren Studio aufgenommen haben und Hansi (Kürsch, Sänger von Blind Guardian) bei den Aufnahmen dann direkt auch hinten dran stand und er fand es auch sehr gut. Von Manowar haben wir jetzt auch die Rückmeldung, dass die das auch sehr gut finden. Von Metallica haben wir nichts persönlich gehört, sie haben es uns zumindest nicht verboten. Was haben wir denn noch... Iron Maiden - da hat es auch der Verlag freigegeben, da wissen wir auch nicht ob Bruce Dickinson (Sänger von Iron Maiden) das jeden Abend hört. Wir stellen es uns vor. (grinst)

Nadine:
Gibt es denn bestimmte Bands, die direkt gesagt haben "Nein, wollen wir nicht!"?

Stefan:
Nö, das waren jetzt wirklich so die Lieblingsbands. Wir sind unsere Plattenschränke durchgegangen und wollten auch ein bisschen über die Jahre gestreckt gucken. Eben ein bisschen was aus den 80ern mit Manowar, was aktuelleres mit Nightwish und aus den 90ern Blind Guardian und die haben eigentlich alle sofort Ja gesagt.

Nadine:
Und was für Songs sind jetzt noch angedacht, wenn ich fragen darf?

Stefan:
Ja, kannst du fragen, das ist auch recht einfach beantwortet. Wir hatten ja auf der ersten Platte nur ein Cover mit Battery von Metallica und der Rest waren alles eigene Songs. Wir haben halt live immer ziemlich viele Cover eingespielt und haben gemerkt, dass das für die Leute, die das noch nie gehört haben, ein einfacher Zugang ist. Da kennen die den Song schon und sehen "Achso, die machen das mit ihren Stimmen". Deswegen haben wir gesagt, wir machen auf der zweiten Platte ein paar mehr Cover, halb-halb, die nächste wird wieder eine eigene. Wir machen das live weiterhin, dass wir viele Cover spielen, weil das einfach gut Stimmung macht, aber der Fokus liegt jetzt wieder auf eigenen Songs. Das Problem bei eigenen Songs ist halt, dass wenn der extra für Van Canto geschrieben ist, dass man das nicht sofort merkt, dass das mit den Stimmen gemacht ist, wenn du Musiker bist dann vielleicht, aber bei den Covern ist das dann erst richtig faszinierend, wenn man das direkt nebeneinander hört und dann merkt, dass das halt funktioniert.

Nadine:
Im September 2008 habt ihr ja eure letzte Platte Hero rausgebracht, die euch ja auch zu einem höheren Bekanntheitsgrad geführt hat. Was ist denn dein persönlicher Lieblingssong auf dem Album?

Stefan:
Das wechselt immer. Wir haben ja auch mit den eigenen Songs versucht ziemlich viele Stimmungen zu treffen - so einmal einen ganz langsamen Song, welche, die direkt ins Ohr gehen und welche, die ein bisschen progressiver sind und die ein bisschen länger brauchen. Im Moment höre ich am liebsten Take To The Sky, das ist der Song in dem Hansi von Blind Guardian seinen Gastauftritt hat. Das ist für mich natürlich das persönliche Highlight, wenn eins deiner größten Vorbilder auf deinen Kompositionen singt. Wir hatten den - bevor er auf der Platte war und bevor wir wussten, dass Hansi da mitsingt - auch im Liveprogramm, aber nach der Platte haben wir gesagt, dass das irgendwie blöd ist, weil das Besondere daran eben ist, dass Hansi Kürsch da mitsingt und deswegen spielen wir den live nicht.

Nadine:
Wenn ihr denn dann auf der Bühne seid, sagt ihr dann einen Song spielen oder singen oder performen? Wie drückt ihr euch da aus?

Stefan:
(überlegt) Gute Frage... Wir spielen den Song schon...

Nadine:
Weil, eigentlich ist es ja nur singen!

Stefan:
Ja, natürlich. Wir spielen den aber. Als das ist mal etwas... ja... da muss ich mal drauf achten, was wir da sagen. Muss ich wohl ma' Statistik führen... (grinst)

Nadine:
Ich stelle öfter mal die Frage, wenn du ein Instrument wärst, was wärst du dann. Bleibt denn bei dir die Gitarre?

Stefan:
Ja gut, die Frage ist bei mir wirklich etwas blöd, ich wäre NATÜRLICH eine Gitarre. Gitarre ist absolut mein Instrument, ich spiele seit ich zwölf bin. Die ganzen Solos und auch die Rhythmussachen kannst du auch nur singen, wenn du ungefähr weißt, wie ein Gitarrist spielt, unterstelle ich jetzt einfach mal. Aber alle in der Band spielen auch Gitarre. Nur die Leadsänger nicht, die waren in ihren alten Bands auch wirklich nur Leadsänger und alle, die sich so ein bisschen weiter hinten tummeln haben vorher in den Bands auch Gitarre gespielt.

Nadine:
Könnt ihr denn auch irgendwelche anderen Instrumente spielen?

Stefan:
Also der Drummer ist ein sehr guter Pianist und singt auch selbst, auch wenn er das heute nur beim Bard´s Song gemacht hat, ansonsten beschränkt sich das auf Saiteninstrumente. Naja, wer Gitarre spielt kann sich auch einen Bass umschnallen, aber das ist jetzt kein echter Basser, der da bei uns ist. Ganz oft... ach nee das sag ich jetzt nicht...

Nadine:
Ach doch, jetzt musst du!

Stefan:
(lacht) Also ganz oft sind ja die, die Bass spielen die, wo es zur Gitarre nicht gereicht hat. Aber wirklich gute Bassisten im Metalbereich sind auch wirklich richtige Bassisten. Also der Ingo, der bei uns jetzt die Basssachen singt, singt auch eher wie ein Basser spielen würde, als ein Gitarrist, der eine Oktave tiefer gestimmt ist. Er denkt sich schon: "Was macht ein Basser?" Das heißt, die Grundtöne immer schön auf die Bassdrum drauf. Das merkt man schon, wenn einer wirklich vom Bass kommt oder hauptsächlich Gitarrist ist.

Nadine:
Mit eurer Musik taucht immer wieder dieses Wort "Rakka-Takka" auf. Da gibt es ja auch dieses T-Shirt "Rakka-Takka Motherfucker", das find ich saugeil! Singt ihr auch nur das?

Stefan:
Nein, auf dem ersten Album war das sehr viel, auf dem zweiten haben wir das ein bisschen reduziert, weil wir gemerkt haben, dass da sehr viele harte Konsonanten enthalten sind und das sind natürlich Sachen, die, wenn man es in ein Mikro singt, nicht viel Ton rüberbringen. Das heißt wenn du "Rakka-Takka-Rakka-Takka" machst, dann hört man außen ja "kk-tt". Und wenn du mehr Ton reinbringen willst, wenn du wirklich möchtest, dass der Grundton steht, dann sind halt weichere Konsonanten wie "Ram-Dam-Dam-Dam" oder so einfacher, deswegen haben wir das ein wenig zurückgeschraubt. Aber natürlich haben wir immer wieder Parts, wo das auch vorkommt, weil das auch ein bisschen unser Erkennungszeichen ist, steht ja auch auf den Shirts, wie du schon sagtest. Also rausschmeißen werden wir es nicht, aber es wird durch viele andere Sachen ergänzt.

Nadine:
Euer Song "Quest Of War" ist ja der offizielle Soundtrack zum Computerspiel Runes Of Magic. Habt ihr euch dafür beworben?

Stefan:
Beworben kann man in dem Sinn nicht sagen. Ab einem bestimmten Level, wo du dann mit Leuten zusammenarbeitest, kennen dich ja sowieso alle und wir waren halt bei der selben Plattenfirma wie Within Temptation und Rune Of Magic ist von der selben Firma, die auch Spellborn oder so rausgebracht haben. Da waren halt Within Temptation auf dem Soundtrack und dann haben die ein neues Spiel entworfen und haben gefragt "Habt ihr nicht eine coole Band?" und dann wurden wir vorgestellt und die waren sofort Feuer und Flamme, weil Runes Of Magic auch so ein bisschen mittelalterlicher angehaucht und fantasymäßig ist und wir da gut reinpassten.

Nadine:
Habt ihr den Song extra geschrieben?

Stefan:
Nee, Hero war schon draußen und dann haben wir halt für Runes Of Magic nochmal eine neue Version aufgenommen, bei der wir den Text quasi auf das Spiel angepasst haben, weil es auch schon im Original genau darum geht, um das Erforschen der Welt, seinen Mann zu stehen. Das hat eigentlich super gepasst, deswegen haben wir das nochmal als Extraversion kostenlos als Download auf unsere Homepage gepackt mit neuem Text. Wer sich Van Canto anhören will, der hat da eine gute Gelegenheit umsonst mal in ein paar Songs hineinzuhören.

Nadine:
Ihr spielt übermorgen auf dem "Bochum Total".

Stefan:
Das hat ja gestern schon angefangen und morgen ist da Reggae-Tag. Wir wollten da eigentlich gerne am Samstag spielen, da hätte halt ganz gut gepasst mit heute, aber ich glaube das ist ganz gut so, denn viele haben halt gesagt, dass sie hier zwei Tage sind und die hätten uns dann nicht gesehen. Und so nehmen die dann nach den zwei Tagen Castle Rock "Bochum Total" noch mit und das ist natürlich auch cool, ist ja auch umsonst.

Nadine:
Wurdet ihr dafür auch gefragt?

Stefan:
"Bochum Total" ist quasi unser Hausfestival, unser Verlag "Radar" kommt daher und die organisieren auch das "Bochum Total" und das war vor genau zwei Jahren unser allererster Gig. Letztes Jahr kamen wir gerade von der Tour zurück und haben dann da Freitag auch wieder gespielt und dieses Jahr wieder. Wir sind quasi Stammgast und haben das Glück, dass wir uns jedes Jahr eine Bühne hocharbeiten. Wir haben auf der allerkleinsten angefangen und dieses Jahr ist es schon die große.

Nadine:
Wie sieht es denn aus mit der Zukunft? Du hast ja schon gesagt, dass ein neues Album in Arbeit ist, wann man kann man das so ungefähr erwarten?

Stefan:
Also wir sind nicht wie Blind Guardian, die anfangen und dann kann man vier Jahre später mit einem Album rechnen. Wir sind da relativ organisiert, müssen wir auch sein. Du kannst eben nicht sieben Tage am Stück singen, da muss man haushalten. Die Platte wird dann wahrscheinlich im Frühjahr kommen und dann gefolgt von einer eigenen Tour. Wir waren ja jetzt nur als Support unterwegs und haben als Headliner ja nur eine kleine Clubtour gemacht und mit der nächsten Platte sind wir dann soweit, dass wir wirklich eine Headliner-Tour spielen können. Hoffentlich haben dann all die Leute, die uns auch auf Festivals gesehen haben, auch Bock zu kommen.

Nadine:
Das war's dann soweit auch von mir. Du musst ja jetzt auch wieder zurück zum Merchstand. Ich danke dir für das Interview, war echt cool.

Stefan:
Ja, ich hab auch zu danken, das war mal wieder ein Interview mit Fragen, die man sich nicht alle selber beantworten kann, wenn man auf die Homepage geht. (grinst)

Art des Interviews: face2face
03.07.2009 by HerInfernalMajesty

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