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Interview (Veranstaltungen)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

Protain: Hinter den Kulissen von Amphi Festival & Co

Festivals und Konzerte besuchen viele von uns gerne, doch nur wenige wissen, wer eigentlich dahinter steckt und das Ganze organisiert. Eine der mittlerweile größten und aktivsten Agenturen hierfür im Bereich des breiten Spektrums "Gothic" ist Protain, die sich unter anderem für das Amphi Festival, das E-Tropolis und viele weitere tolle Events verantwortlich zeichnen.
Wir von Nightshade sind ja grundsätzlich neugierig und gehen mal davon aus, dass es unseren Lesern ebenso geht... Daher haben wir bei Protain einfachmal angefragt, ob die netten Damen und Herren uns nicht tiefere Einblicke in ihre Arbeit geben mögen. Herausgekommen ist ein äußerst interessantes Interview, bei dem uns Elmar Herrmann Rede und Antwort stand. Wer genau das ist, was ihn bei seiner Arbeit bewegt und was man als Veranstalter alles beachten muss, das erfahrt ihr im Folgenden.

Otti:
Hallo Elmar, vielen Dank, dass Du dir die Zeit für dieses kleine Interview nimmst. Es wäre schön, wenn Du dich zunächst mal kurz vorstellen könntest - Welche Funktion hast Du bei Protain, und was machst Du dabei genau?

Elmar:
Meine Funktion bei Protain und der Amphi Festival GmbH besteht zum großen Teil in der Pressearbeit für unsere verschiedenen Festivals. Darüber hinaus kümmere ich mich um die Club- & Streetpromotion und bin, speziell beim Amphi Festival, in verschiedene Projekte aus dem organisatorischen Ablauf eingebunden. Die Übergänge zwischen den Tätigkeiten sind meist sehr fließend, wodurch man sie häufig nicht genau abgrenzen kann. Alles Zusammen ergibt dann einen (fast) normalen Büroalltag, wie man ihn auch aus anderen Betrieben kennt: Telefonieren, E-mailen, Koordinieren, Philosophieren und ab und zu auch ein paar Hintern treten... das übliche eben!

Otti:
Das VII. Amphi Festival habt ihr gerade erfolgreich über die Bühne gebracht, es war auch wieder einmal ausverkauft. Wie stolz ist man nach solch einem Ereignis, wenn alles reibungslos verlaufen ist und man das zumeist positive Feedback der Besucher aufsaugen kann?

Elmar:
Der Gefühlscocktail kurz nach solch einem großen Festival ist immer ein sehr Spezieller. Stolz gehört definitiv dazu. Es ist ein schönes Gefühl wenn die Dinge die man tut geschätzt werden und man es geschafft hat so vielen Menschen eine tolle Zeit zu bereiten. Vor allem wenn man in jedem Jahr neue Ideen in das Festival einbringt und diese anschließend gelobt werden. Aber auch weniger positive Kritik nehmen wir auf, da sie sehr dazu beiträgt das Festival weiter zu verbessern. Die Nachlese in den Medien, den sozialen Netzwerken und unserer Besucherumfrage ist uns deshalb extrem wichtig. Zudem hilft es auch dabei die Lücke zu füllen, die entsteht, wenn der Druck der letzten Wochen vor dem Festival plötzlich von einem abfällt.


Amphi Festival 2011 - Saltatio Mortis

Otti:
Um eine Frage mal umzudrehen, die ihr euren Besuchern gerne in Umfragen stellt: Was hat dir denn am Amphi 2011 besonders gut gefallen, und was lief nicht so toll?

Elmar:
Im Vorfeld waren wir sehr gespannt, wie sich unsere Neuerungen in den Festivalablauf integrieren würden. Das ist eigentlich immer so, wenn etwas neu ist. Man achtet dann besonders darauf und nimmt es entsprechend auch stärker wahr. Insofern hat es uns sehr gefallen, wie unser diesjähriges Theaterprogramm angenommen wurde. Ich selbst habe nicht schlecht gestaunt, als mich Samstagnachmittag bereits der Funkspruch ereilte: "Du Elmar, im Theater bei dem C64 Vortrag ist Einlassstopp". Wunderbar eingefügt hat sich auch das neue Café im Staatenhaus. Wir hatten den Café-Flügel einige Wochen zuvor noch im Urzustand besichtigt. Die Halle schließlich fertig aufgebaut und voller Menschen zu sehen war schon ein interessanter Moment. Besonders abends entstand im Café eine sehr schöne Atmosphäre aus geselligem Beisammensein, stimmungsvoller Beleuchtung und Live-Musik von der Bühne, die man im Hintergrund vernehmen konnte. Das war eine runde Sache. Außerdem möchten wir die Gelegenheit an dieser Stelle mal nutzen um eine Lanze für die Cyber-Dance Gruppen zu brechen, die ein fester Bestandteil des Amphi Festivals geworden sind. Was etwa während des Auftrittes von [X]-RX schon am Samstagmittag an verschiedenen Stellen des Geländes vor sich ging war sehr beeindruckend anzusehen.

Insgesamt verlief das Amphi Festival in diesem Jahr sehr reibungslos, wenn man mal davon absieht, dass wir nun schon zum dritten Mal in Folge an einen äußerst launischen Geldautomaten geraten sind, der es zwar raus hatte unglaubliche Schlangen zu produzieren aber in den seltensten Fällen Geld ausspuckte. Da ist sicher noch eine Menge Luft nach oben. Obwohl wir in Bezug auf das Wetter im Vergleich zu anderen Veranstaltungen noch recht glimpflich davon kamen, würden wir uns für die Zukunft mal ein ordentliches Sommerwetter wünschen, bei dem sich auch unser wundervoller Beach Club voll entfalten kann.

Otti:
Wie ist denn die Eventagentur Protain überhaupt entstanden? Und wer kam auf die Idee, dieses Festival (damals noch in Gelsenkirchen) ins Leben zu rufen?

Elmar:
Die Eventagentur entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit von Kai Lotze, als Manager und Booking Agent von Project Pitchfork und Marco Göthel, der seinerzeit für das Programm des Wave Gotik Treffens verantwortlich war. Eines Tages beschlossen die beiden ihr Know How zu vereinen und gemeinsam mit zwei weiteren Partnern eine neue Agentur zu gründen. Protain war geboren. Die Idee des Amphi Festivals reifte bereits 2004. Damals konzentrierte sich die Gothic-Szene im Sommer noch hauptsächlich auf das WGT und das M´era Luna. Durch die vorhandenen Erfahrungen mit zahlreichen Events und Festivals und die vorhandenen zahlreichen Kontakte innerhalb der Szene entstand damals die Ambition, es selbst einmal mit einem Open Air Festival zu versuchen. Die Entscheidung den Schritt zu gehen war dann eine Gemeinsame.

Otti:
Im vergangenen Jahr fand das Amphi Festival ja am gleichen Wochenende statt, an dem auch die schrecklichen Ereignisse auf der Duisburger Loveparade passiert sind. Wie habt ihr von Protain das damals wahrgenommen, und welche Schlüsse habt ihr für eure Veranstaltungen daraus gezogen?

Elmar:
Eine Tragödie wie sie sich in Duisburg ereignete lässt einen niemals kalt. Noch dazu wenn man selbst Großveranstaltungen organisiert und, wie damals in unserem Fall, gerade mitten in einer steckt. Während des Wochenendes haben wir die Nachrichten natürlich verfolgt und waren sehr bestürzt darüber was sich in Duisburg ereignet hatte. Richtig realisiert haben wir das Ausmaß der Katastrophe aber auch erst in den Tagen danach.

Generell lässt sich die Situation bei der Loveparade jedoch nur schwer mit einem Amphi Festival gleichsetzen. Zum einen aufgrund der anfallenden Besucherzahlen, zum anderen durch die Wahl der Location. Der Kölner Tanzbrunnen ist speziell auf Veranstaltungen zugeschnitten und verfügt dadurch über eine geeignete Infrastruktur, die es ermöglicht das Publikum im Notfall zügig und geordnet zu entfluchten. All dies musste in Duisburg erst geschaffen werden und dabei wurde ein Konzept entwickelt, dass in der Praxis nicht ausreichte, um dem enormen Besucheraufkommen gerecht zu werden - leider mit fatalen Folgen.

Obwohl unsere Events in speziell dafür ausgelegten Veranstaltungsstätten stattfinden haben wir nach Duisburg dennoch unser Sicherheitskonzept überprüft. Der grundsätzliche Ablauf ist dabei erhalten geblieben, da er sich bewährt hat (wie 2009, als im Staatenhaus der Putz von der Decke bröckelte). So haben wir z.B. in Köln hochmoderne elektronische Zählanlagen installieren lassen, die die Besucherkapazität lückenlos überwachen und bei Erreichen der maximalen Kapazität einen Einlasstopp vorschreiben. Auch haben wir z.B. davon abgesehen mehr Tickets zu verkaufen, obwohl das Gelände mit dem Café im Staatenhaus inzwischen eine zusätzliche Fläche bietet. Im Sinne der Sicherheit und des allgemeinen Wohlbefindens war das eine bewusste Entscheidung gegen eine erhöhte Kapazität!

Otti:
Als nächstes größeres Event steht ja nun bei euch das E-Tropolis in Berlin an, bei dem ausschließlich elektronische Acts auftreten. Dieses findet jetzt erst zum zweiten mal statt, welche Erkenntnisse habt ihr denn aus der Premiere letztes Jahr mitgenommen, was macht ihr dieses Jahr anders?

Elmar:
Nachdem das E-tropolis Festival 2010 sehr erfolgreich über die Bühne ging wird es 2011 keine grundsätzlichen Änderungen am Ablauf geben. Der Schwachpunkt des Festivals lag im vergangenen Jahr beim gastronomischen Angebot. Das müssen und werden wir dieses Mal unbedingt besser machen!

Otti:
Mit den Protain Balls (Autumn Ball und Christmas Ball) habt ihr zudem kleine Festivalreihen geschaffen, die sich nach und nach in alle Himmelsrichtungen ausbreiten und sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit erfreuen. Angefangen hat alles damals mit dem ersten Christmas Ball, hattet ihr denn da gleich schon den Plan dieses Konzept soweit auszuweiten?

Elmar:
Nein, ein Plan steckte nicht dahinter. Es ist vielmehr ein organischer Prozess, der sich im Laufe der Jahre entwickelt hat und sich noch immer entwickelt. Die Ursprungsidee hinter dem ersten Christmas Ball Festival bestand darin, in Hannover ein eigenes, hochkarätig besetztes Weihnachtsfestival zu aufzuziehen. Da die Weihnachtsevents bis dahin überwiegend in Berlin, Chemnitz oder Oberhausen stattfanden hatte längst nicht jeder aus der Region, der Weihnachten etwas deftiger feiern wollte, die Möglichkeit dazu. Vor allem wenn weite Touren mit dem Auto aus familiären Gründen an den Feiertagen Tabu waren. Nach und nach hat sich das Event zu einer kleinen Tournee entwickelt, der sich neue und zusätzliche Stationen anschlossen.

Otti:
Was allerdings auffällt ist, dass ihr nichts wirklich ganz tief im Süden Deutschlands macht, und auch generell gibt es dort unten nur sehr wenige und vor allem sehr kleine Szenefestivals. Lohnt es sich nicht, mal Bayern oder Baden-Württemberg wirklich mal zu erobern?

Elmar:
Wir können natürlich nicht für andere sprechen. Was unsere Ball-Events betrifft, so veranstalten wir aufgrund der Fülle und der geographischen Distanz nicht alle dieser Events selber. Das wäre aufgrund des Zeitaufwandes gar nicht möglich. Da unser Büro im Norden ansässig ist, ist ein Event im Süden für uns nur gemeinsam mit einem lokalen Veranstalter möglich. Zwei Jahre lang war Würzburg eine Station des Christmas Ball Festivals. Anfragen, z.B. aus Stuttgart oder München haben wir bislang leider nicht erhalten. Grundsätzlich ausschließen würden wir es aber nicht, wenn sich der richtige Partner findet.

Otti:
Wenn man zum Veranstalter-Team gehört, dann hat man ja sicher auch während des Events alle Hände voll zu tun. Kann man da denn überhaupt noch genießen, oder ist das purer Stress für dich?

Elmar:
Das hängt sehr stark vom jeweiligen Event, dem Tätigkeitsfeld und der Gründlichkeit ab, wie man im Vorfeld seine Hausaufgaben gemacht hat. Alle Mitarbeiter unseres Kern-Teams sind in spezielle Bereiche der Festivalorganisation eingebunden. Als Pressesprecher habe ich z.B. während unserer Festivals hauptsächlich mit Medienvertretern zu tun, betreue die Gästelisten, halte Augen und Ohren offen und habe dabei die Möglichkeit mir auch mal Konzerte anzusehen, um hinterher in den Pressemitteilung ein Stimmungsbild widergeben zu können. Da ich oft auch selbst Fotografiere noch bin ich bei Bedarf direkt am Fotograben ansprechbar. Ich würde das nicht als puren Stress bezeichnen aber es ist natürlich schon anders auf Standby für Fragen zu sein, als sich einfach nur das Festival anzuschauen. Es ist ein positiver Stress, wenn man so will.

Andere Bereiche, wie etwa die Künstlerbetreuung fordern dagegen ständige Aufmerksamkeit, besonders bei einem Event mit vielen verschiedenen Künstlern. Hier sind die Gelegenheiten, das Festival zu genießen vergleichsweise rar gesät.

Otti:
Mittlerweile hat sich aber generell eine große Zahl an kleinen und großen Festivals im Bereich Gothic/Electro/Mittelalter etabliert. Ist das eher ein Konkurrenzkampf, ein freundliches Nebeneinander oder sprecht ihr euch gar mit den Mitbewerbern ab, um zum Beispiel Band- oder Terminüberschneidungen zu vermeiden?

Elmar:
Betrachtet man das Angebot der Szeneveranstaltungen heute und vor 10 Jahren hat sich die Landkarte sehr stark mit neuen Events gefüllt. Einige gingen, aber viele Neue kamen hinzu. Da es nur eine sehr begrenzte Zahl an Künstlern gibt, versucht natürlich jeder die attraktivsten Acts an sich zu binden. Der Umgang untereinander ist dabei respektvoll aber wie so oft im Leben auch mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft. Das Prinzip: wer bremst verliert, gilt aufgrund des großen Angebots inzwischen auch für die Festivallandschaft. Absprachen der Festivals untereinander gibt es daher in der von Dir genannten Form nicht. Die meisten Bands entscheiden selbst, welches Angebot sie annehmen und bezüglich der Termine haben die meisten Festivals inzwischen einen festen Turnus in dem sie stattfinden. Plus/Minus eine Woche.

Otti:
Neben den größeren Events seid ihr auch Booking-Agentur für zahlreiche namhafte Szene-Acts wie Welle: Erdball oder Samsas Traum. Was macht denn mehr Spaß, und was mehr Arbeit - Touren oder Festivals?

Elmar:
Zunächst muss man hier unterscheiden. Die Arbeit des Booking-Agenten im Büro ist nicht gleichzusetzen mit der Arbeit eines Tourmanagers, der die Bands auf ihren Reisen und vor Ort begleitet. Während das Booking hauptsächlich vermittelnde Funktion hat und ein Schreibtischjob mit festgelegten Abläufen ist, ist die Betreuung der Künstler immer wieder mit überraschenden Situationen gesegnet. Das Wechselspiel aus beiden Teilen macht den besonderen Reiz aus. Was die Festivalproduktion betrifft, dies ist nochmal eine ganz andere Baustelle. Die gegenüberliegende Seite des Tellers, wenn man so will. Hier ist man selbst der Veranstalter, trägt Sorge dafür, dass organisatorisch alles glatt läuft, bucht Künstler und vieles mehr. Speziell das Amphi Festival ist inzwischen zu einem sehr komplexen Event herangewachsen und erfordert sehr viel Aufmerksamkeit und organisatorisches Talent.

Die Möglichkeit beide Seiten der Veranstaltungsbranche abdecken zu können schafft eine sehr interessante Wechselwirkung, durch die zumeist in beiden Bereichen Erfahrungen gesammelt werden können. Welches Seite mehr Spaß mach ist schwer zu beantworten, da sie jeweils ihre eigenen Herausforderungen stellen, während sie sich gegenseitig befruchten.


E-Tropolis 2010 - Covenant

Otti:
Generell müsst ihr euch natürlich auch mit gerechtfertigter und ungerechtfertigter Kritik auseinandersetzen. Wie weit könnt ihr denn die Stimmen der zahlreichen Besucher berücksichtigen, und was sind so die absurdesten Meckereien, die dir schon zu Ohren gekommen sind?

Elmar:
Das hängt immer sehr davon ab um welche Art der Kritik es sich handelt. Kritik bezüglich der Gastronomie ist in der Regel ein schwieriges Thema, da wir in Bezug auf das gastronomische Angebot oft kein Mitspracherecht oder nur ein sehr geringes haben. Das Amphi Festival ist hiervon in besonderem Maße betroffen. Andere Kritik, wie zum Beispiel die Schaffung neuer Sitzgelegenheiten haben wir mit dem Amphi Café dieses Jahr umgesetzt. Allgemein nehmen wir die Kritik immer sehr ernst, die wir zu unseren Veranstaltungen erhalten und sind bestrebt diese schnellstmöglich umzusetzen, sofern die örtlichen Gegebenheiten es zulassen.

Absurde Meckereien oder Forderungen kommen eher selten vor. Es mutet allerdings recht merkwürdig an, wenn man gerade über 800 Sitzplätze geschaffen hat, dann aber die Forderung nach mehr Sitzgelegenheiten laut wird. Auch das Bedürfnis nach einem persönlichen Dixi oder dem Ärger darüber dass man - im Halteverbot stehend - von der Polizei abgeschleppt wurde, zählen zu den Dingen die ein wenig über das beeinflussbare Maß hinaus schießen.

Otti:
Wenn Du mal in deinen Erinnerungen kramst, was war denn bis dato das skurrilste Erlebnis, was Du während einer eurer Veranstaltungen hattest?

Elmar:
Der Putz der von der Decke fiel als Feindflug spielten - Amphi 2009. Menschen mit Bauhelmen als Feindflug spielten - Amphi 2011.

Otti:
Auf welches eurer Events in diesem Herbst/Winter freust Du dich denn persönlich noch besonders, und wieso?

Ich freue mich schon sehr auf das Eisbrecher Konzert am 5. November auf der Zugspitze, bei dem die Eisjungs unter anderem einige Songs ihres neuen Albums vorstellen wollen. Das verspricht ein sehr außergewöhnlicher Abend in einem unkonventionellen Rahmen zu werden. Hoch oben auf dem Gletscher. Das erlebt man auch als Veranstalter nicht alle Tage!

Otti:
Und zum Schluss noch etwas persönliches: Ich persönlich würde mich wahnsinnig freuen, mal The Cure oder Die Ärzte auf dem Amphi zu sehen. Was muss ich tun, damit diese Träume in Erfüllung gehen? ;)

Elmar:
Wenn wir das wüssten wäre es vermutlich schon geschehen! Ruf sie doch mal an! ;)

www.protain.de
www.amphi-festival.de

Art des Interviews: Email
08.09.2011 by Otti

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