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Rezension (Musik)

Iron Fire: Voyage Of The Damned

Martin Steene ist zurück... Natürlich nicht alleine. Zusammen mit seinen restlichen, aktuellen Mitstreitern von Iron Fire scheint er sowohl Grundgefüge als auch Marschrichtung der Band immer weiter zu festigen. Etwas mehr als ein Jahr ist nun vergangen, seit die Dänen mit Metalmorphosized das letzte Tonträger-Lebenszeichen von sich gegeben haben. Die Zwischenzeit nutzten Steene & co. für fleißiges Songwriting, denn so langsam will es der von diversen Rückschlägen geplagte Mastermind wohl wirklich wissen... Und so dürfen sich Fans des wahren Schwermetals nun über die Langspielscheibe Voyage Of The Damned freuen.

Veröffentlicht erneut bei Napalm Records, wirkt Voyage Of The Damned nicht ganz so düster wie sein Vorgänger, hat aber auch dennoch nicht das aalglatte Feeling, was manche Combos heutzutage aus dem Etikett "Power Metal" machen. Vielmehr mischen Iron Fire ein wenig Schmutz in ihren Stahl, wodurch dann durchaus interessante Nuancen anderer Richtungen auftauchen. So mag man zum Beispiel in Verge To Collide einen Hauch von Industrial ausmachen, während wiederum Leviathan im Intro auch an gewisse moderne (gothische) Rock-Formationen erinnert und im Refrain auch mal Grunts zulässt.
Wer nun "Angst" bekommt, die dänischen Recken könnten dabei "untrve" werden: Keine Sorge! Iron Fire stehen weiter für echten Metal, der mitreißt und packt. Dass die Jungs> dabei aber kein enges Korsett angezogen haben, sondern eben frei und voller Herzenslust komponieren, macht die Scheibe nur interessanter.

Ich gehe dennoch davon aus, mancher "True Metal"-Fanatiker wird Voyage Of The Damned verreißen. Innovation und das Sprengen von Genre-Grenzen sind halt nicht überall gern gesehen. Ich sage dazu: Scheiß die Wand an! Wenn ich immer nur denselben Mist hören wollte, würde ich mich in alten Platten baden und mir auch Scheuklappen aufsetzen. Da dem aber zum Glück nicht so ist, bin ich verdammt dankbar dafür, dass Iron Fire zeigen, wie man auch mal ein Genre überarbeiten kann, ohne dessen Grundfesten einzureißen. Voyage Of The Damned ist der beste Beweis hierfür.

Trackliste
01. The Dark Beyond
02. Enter Oblivion OJ-666
03. Taken
04. Slaughter Of Souls
05. Leviathan
06. The Final Odyssey
07. Ten Years In Space
08. Voyage Of The Damned
09. With Different Eyes
10. Dreams Of The Dead Moon
11. Verge To Collide
12. Realm Of Madness
13. Warmaster Of Chaos

Veröffentlichung: 27.01.2012
Stil: Power Metal
Label: Napalm Records
Website: www.ironfire.dk
MySpace: www.myspace.com/officialironfire
Facebook: www.facebook.com/pages/Iron-Fire/196017710557

Cover

27.01.2012 by Otti

Iron Fire bei Musicload.de finden

Weitere Beiträge zu Iron Fire:

09.01.2011Seven Thorns: Return To The Past(Rezension: Musik)
30.09.2010Iron Fire: Metalmorphosized(Rezension: Musik)

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